Dieser Leitgedanke prägt das ifw Jena als praxisnahes Forschungsinstitut, das Verbindungen zwischen wissenschaftlicher Expertise und industrieller Anwendung schafft. Als verlässlicher Partner für Industrie und Wissenschaft im Bereich der Fügetechnologien liegen unsere Stärken im interdisziplinären Teamgeist: Studierende, Techniker, Ingenieure und Doktoranden verbinden frische Impulse mit langjähriger Erfahrung und fundierter Kompetenz.
Verantwortung und Nachhaltigkeit leiten unser Handeln. Wir setzen Ressourcen effizient ein und entwickeln Lösungen, die wirtschaftliche, technologische und ökologische Aspekte gleichermaßen berücksichtigen. Nach dem Vorbild guter wissenschaftlicher Praxis schaffen wir so Wege für den Transfer von der geförderten Forschung bis hin zur Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen – für regionale KMUs bis zu global agierenden Unternehmen.
Als Teil des Innovationsstandorts Jena und Thüringen – dem „Optical Valley“ – sind wir bestrebt die Innovationskraft unserer Region zu stärken und Impulse zu setzten, die weit über Labor und Werkhalle hinaus wirken.
Entsprechend der Satzung des ifw Jena hat das Institut einen Wissenschaftlich-Technischen Beirat (WTB). Der WTB hat die Aufgaben,
Die Mitglieder des WTB kommen aus nachfolgenden Unternehmen, Universitäten, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und sonstigen Institutionen.
Auch nach 30-jährigem Bestehen wird am ifw Jena weiter daran gearbeitet, High-Tech-Verfahren zu optimieren und neu zu entwickeln. Das 30-jährige Jubiläum des Instituts wurde in Juni 2022 in einer Festwoche gefeiert.
30 Jahre ifw Jena – Forschung verbindet
Nach 25 Jahren Forschung in der Otto-Schott-Straße in Jena bezieht das Institut den neuen Standort in Jena-Göschwitz
Seit 25 Jahren arbeitet das ifw Jena erfolgreich als Forschungsinstitut für und mit der Wirtschaft.
10. Jenaer Lasertagung – seit 1998 findet die Fachtagung für über 250 Expertinnen und Experten aus der Laserbranche statt.
Dr.-Ing. Simon Jahn wird Geschäftsführer des ifw Jena.
Der Erstbescheid für die Gründung des Thüringer Zentrums für Maschinenbau bedeutet eine wesentliche Erweiterung des Geschäftsbereichs Diffusionsschweißen am ifw Jena.
Erste UKP-Anlage von 3D-MICROMAC und Beginn der Forschung an Ultrakurzpulslasern.
Erste SLM-Anlage von SLM-Solutions und Beginn der Forschung im Bereich Selektives Laserstrahlschmelzen.
Prof. Köhler tritt in den Ruhestand, das Institut trägt seitdem seinen Ehrennamen.
Neue Geschäftsführerin ist Dr. Ing. Sabine Sändig.
Das ifw Jena wird ein An-Institut der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH).
Umzug der Schweißtechnischen Kursstätte in die Löbstedter Straße.
Bezug von zwei Gebäuden für Labors und Büros auf dem Gelände der SCHOTT AG in Jena.
Einrichtung der Schweißtechnischen Kursstätte in Jena-Göschwitz.
Gründung des Instituts durch Prof. Dr. Ing. habil. Günter Köhler am Standort Jena-Göschwitz.